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Blutdruck ist ein Thema für sich Die meisten Ärzte wissen gar nicht woher ein hoher Blutdruck kommt. Deshalb heißt auch die Diagnose „essentielle Hypertonie“, das heißt, dass keine Grunderkrankung als Ursache vorliegt. Auf deutsch gesagt …wissen die Ärzte eben nicht warum der Blutdruck des Patienten hoch ist und die Pharmaindustrie stellt dafür einige Medikamente zur Verfügung.

Robert weiß, dass Sonnenmangel die erste Ursache an hohem Blutdruck ist. Warum? – In dem Moment wo der Körper keine Sonne abbekommt entsteht kein Kalzium. Vitamin D3 macht aus Magnesium Kalzium. Wo keine Sonne ist, kann kein Kalzium entstehen. Wenn unser Körper kein Kalzium hat, muss das wenige  einfach richtig dosiert werden.

Unser Herz verbraucht das meiste Kalzium. Hände und Füße verbrauchen auch Kalzium. Deshalb wird sich unser Gehirn bei Kalziummangel für unser Herz entscheiden, dieses mit Kalzium zu versorgen. Hände und Füße bekommen dadurch kein Kalzium ab, weil die Durchblutung zugeschnürt wird. In dem Moment wo die Hände und Füße zu sind und das Herz weiter pumpt, steigt der Blutdruck.

Robert Franz würde daher 10 Tage lang 40 Tropfen Vitamin D3 einnehmen. Das sind 40.000 Einheiten. Zusätzlich würde er 10 Tropfen Vitamin K2 nehmen. Nach 10 Tagen würde er K2 auf 5 Tropfen und D3 ebenfalls auf 5 Tropfen reduzieren. Das würde bedeuten, dass sich die Gefäße seiner Hände und Füsse nach 10 – 14 Tagen wieder langsam entspannen. – Dadurch wird der Blutdruck sinken.

So würde Robert Franz seinen Blutdruck normalisieren ..

Ebenfalls würde er für Magnesium sorgen, denn ohne Vitamin D3 und Magnesium entsteht  kein Kalzium.

Viele Leute nehmen bei Osteoporose Kalzium zu sich. Das findet Robert richtig verrückt, denn es ist nicht bewiesen, dass der Körper es überhaupt speichern kann. Höchstens bei schweren Fällen von Osteoporose.

Dickes Blut ist eine weitere Ursache für Bluthochdruck. Man kann das Blut durch verschiedene chemische Dinge verdünnen. Diese sind aber nicht risikofrei sondern meistens lebensgefährlich! Deshalb würde Robert Traubenkernextrakt OPC einnehmen. Die erste Woche  1 Kapsel OPC, nach der zweiten Woche 2 bis 3 Kapseln. – Immer sofort nach dem Essen, denn bei einem nüchternen Magen könnte man leichte Übelkeit verspüren.

Das OPC sorgt für fliessfähigeres Blut,sowie für die Öffnung kleinerer Blutgefässe. Dadurch entspannen sich die Gefässe und der Blutdruck sinkt.

Und die dritte Ursache für hohen Blutdruck hat psychosomatische Gründe. Viele Leute sind nicht so locker und verkrampfen sich bei vielen Dingen, dadurch werden Arterien zusammen gezogen. Danach steigt der Blutdruck und die Zufuhr wird gedrosselt. Robert würde daher L-Arginin nehmen. Arginin ist eine natürliche Aminosäure, dafür wurde 1998 ein Nobelpreis verliehen. In den Medien wird das nicht gezeigt, sonst würden die ganzen Blutdruckmittel keine Daseinsberechtigung haben. Robert würde davon 5 Gramm pro Tag  einnehmen, am besten gleich morgens nach dem Frühstück zusammen mit OPC. Dadurch würde man den ganzen Tag Arginin in den Adern haben. Arginin entspannt die Arterien, vergrößert deren Durchmesser und der Blutdruck sinkt. Für Robert ist Arginin auch die beste Alternative zu den oftmals verschriebenen Betablockern.

Manche sagen die Krankheit existiert nicht, andere wiederum meinen das es sie gibt. – die Menschen sind ja nicht gleich. Weil es sich um Hyperaktivität handelt würde Robert folgendes tun:

Als Erstes würde er dafür sorgen, dass sein Gehirn richtig durchblutet wird. Ohne richtige Durchblutung werden verschiedene Prozesse wahrscheinlich gar nicht stattfinden und das führt zu Spannungen und dadurch wird man hyperaktiv. Daher würde Robert zu OPC Traubenkernextrakt greifen. Die erste Woche würde er täglich 1 Kapsel OPC einnehmen. Nach dieser Woche 3 Kapseln. Mit dem OPC würde er dafür sorgen, dass sein Gehirn richtig gut durchblutet wird.

Robert ist der Meinung, dass der Zuckerkonsum grösstenteils Schuld an dieser Krankheit ist. Heutzutage werden wir mit Zucker „zugemüllt“. Bereits Kinder nehmen sehr viel Zucker in Form von Süßigkeiten zu sich. Es gibt nun ein paar neue Mittel, z.B Stevia. Robert würde jedenfalls Zucker reduzieren und zu anderen Süßungsmitteln (die nicht gefährlich für den Körper sind) greifen. Heutzutage hat unsere Bauchspeicheldrüse an einem Tag eine Belastung wie früher für ein ganzes Leben. – Und das passiert durch diese Zuckerindustrie. Robert sagt, keine Industrie hat das Recht Kinder hyperaktiv zu machen und in eine Krankheit hineinzudrängen!

So würde Robert Franz ADHS bekämpfen ..

Zusätzlich zu OPC Traubenkernextrakt würde er Leinöl nehmen. Leinöl enthält OMEGA 3, welches auch wichtig für das Gehirn ist. Robert würde bei seinem Gewicht täglich 1 Esslöffel Leinöl zu sich nehmen.

Als nächstes würde er zu einem homäopathischen Mittel greifen. Lycopodium D12 ist für Hyperaktivität. (keine Aufmerksamkeit, Impulsivität usw.) Er würde 2 x 5 Kügelchen nehmen.

Er würde auch Heideblütentee trinkenHeideblütentee hilft nicht nur bei Depressionen, sondern auch speziell bei hyperaktiven Menschen mit Konzentrationsschwierigkeiten. Er würde 2 Teelöffel Heideblüten auf 250ml heißem Wasser zubereiten und den Tee acht Minuten ziehen lassen. Er empfiehlt den Menschen, einen halben Liter davon zu kochen und 2 bis 3 Schluck am Tag verteilt trinken. Der Grund dafür ist, dass der Körper von einer Tasse Tee nur einen Schluck aufnimmt. Das heißt, wenn man mehrere Schluck verteilt trinkt, nimmt der Körper die Wirkstoffe besser auf.

Dieser Tee beruhigt, löst psychosomatische Verkrampfungen und hebt die Laune und man bekommt neuen Lebensmut.

Als letztes würde er noch einen Vitamin  B-Komplex einnehmen. Robert kommt ja aus Rumänien, da haben die Kinder Vitamin B-Komplex bekommen und waren deshalb immer relaxed. Das ist eine richtige Nervennahrung. Bei Mangel von B-Vitaminen wird man entweder hyperaktiv oder leblos.

Viele ältere Menschen leiden unter Osteoporose. Osteoporose bedeutet, dass die Knochen nicht mehr nachgebaut werden, porös werden und es kommt zu verschiedenen Brüchen. Nur wenige Bewegungen können beispielsweise bereits die Bandscheiben brechen. Wenn man bedenkt, dass in Afrika kein Osteoporose üblich ist, versteht man sofort die erste Ursache dieser Krankheit. “ Sonnenmangel“

Das Sonnenvitamin D3 erzeugt mit Magnesium Kalzium und dieses Kalzium wird in den Knochen eingebaut. Ohne Sonne gibt es kein Kalzium und die Knochen werden schwach.

Robert würde 10 Tage lang 50.000 Einheiten Vitamin D3 einnehmen. Das sind 50 Tropfen pro Tag. Nach 10 Tagen würde er es auf 10 Tropfen D3 pro Tag reduzieren. Wenn man Osteoporose hat braucht man mehr Sonne als normal, deshalb würde er es im Sommer und im Winter einnehmen.

Die zweite Ursache dieser Krankheit ist der Mangel an Vitamin K2. Ohne dieses Vitamin werden unsere Knochen auch nicht nachgebaut. Ärzte geben den Menschen bei Osteoporose Präparate von 800 Einheiten D3. Das genügt vielleicht für ein Baby mit einem Jahr, damit es ein paar Milchzähne bekommen kann aber diese Einheit reicht nicht aus, um die kompletten Knochen zu renovieren.

So würde Robert Franz Osteoporose behandeln..

Durch Vitamin D3 gebe ich das Signal, dass die Knochen wieder aufgebaut werden sollen. (über längeren Zeitraum)
Zusätzlich würde Robert entweder 10 Tropfen Vitamin K2 oder 1 Kapsel pro Tag einnehmen. Vitamin K2 soll auch über längere Zeit eingenommen werden.
Nährstoffe im Körper werden über das Blut zum Knochen hingeführt. Deshalb ist es wichtig, dass wir dünnes Blut haben. OPC Traubenkernextrakt hat die Eigenschaft, das Blut wieder fließfähig zu machen. Dadurch werden viele kleine Äderchen unter den Knochen erreicht und die Nährstoffzufuhr zum Knochen wird erhöht.

Robert würde die erste Woche lang 1 Kapsel OPC Traubenkernextrakt nehmen. Ab der zweiten Woche würde er auf 2 bis 3 Kapseln erhöhen. Mit 1 Kapsel OPC schafft man bereits das komplette Blut fließfähig zu machen, aber 1 Kapsel allein schafft es nicht den ganzen Körper zu versorgen. Deshalb erhöht er die Dosis nach einer Woche.

Zusätzlich ist noch ein homöopathisches Mittel namens Calcium Phoshoricum D12 wichtig.Es unterstützt, dass dem Körper mehr Kalzium zugeführt wird. Dadurch wird natürlich auch die Knochendichte verbessert.

Robert würde auch Eichenblättertee trinken. Eichenblätter sind eines der besten Mittel bei Osteoporose für Männern und Frauen in den Wechseljahren. Stoffe aus dem Eichenblatt führen dem Körper vermehrt Kalzium zu. Er würde 3 bis 5 Eichenblätter nehmen und den Tee 15 Minuten ziehen lassen.

Ebenfalls würde er Schwefel einnehmen. – MSM, körpereigener Schwefel. Es verbessert die Funktion der Muskeln, der Gelenke und Sehnen. Außerdem verhindert es Entzündungen im und um den Knochen. Er würde 2 x 5 Kapseln MSM (Schwefel) oder 2 x 1 Teelöffel nehmen.

Aus dem Robert Franz Shop.

Robert hatte als Kind Rheuma. Er kennt den Grund nicht, doch er geht von einem Vitamin D-Mangel aus. Er musste vier bis fünf Monate lang Antibiotikum aller Arten einnehmen. Er kann sich noch genau erinnern, dass seine Schmerzen unerträglich waren. Seine Mutter hatte grobes Kochsalz in einen Topf  erwärmt. Danach hat sie es in einen Polsterbezug gegeben und auf seine Knie gelegt bis er eingeschlafen ist. Mit diesem Mittel schafft man jedoch nicht die Entzündungswerte im Körper zu senken ..

Eine Entzündung entsteht im Körper, wenn Stoffe nicht entsorgt und Körperteile nicht nachgebaut werden. Ein Gelenk welches nicht nachgebaut wird, entzündet sich. Dadurch steigen die Entzündungswerte und es entsteht Rheuma. Als erstes würde er dafür sorgen, dass er Sonne bekommt. Ein guter Vitamin D3-Spiegel ist sehr wichtig für den Körper. 10 Tage lang würde er 50.000 Einheiten Vitamin D3 nehmen, das entspricht 50 Tropfen pro Tag. Zusätzlich würde er täglich 10 Tropfen Vitamin K2  nehmen.

Auf Magnesium würde Robert auch nicht verzichten, denn ohne Magnesium hat Vitamin D3 keine Wirkung. Nach 10 Tagen würde er D3 auf 10 Tropfen pro Tag reduzieren, um zu gewährleisten, dass der Körper immer Sonne bekommt damit er gesunde Gelenke produzieren kann.

So würde Robert Franz Rheuma bekämpfen ..

Robert würde zusätzlich OPC Traubenkernextrakt einnehmen. Die erste Woche 1 Kapsel OPC, danach würde er es auf 2 bis 3 Kapseln erhöhen. Man kann auch 5 bis 6 Kapseln pro Tag einnehmen. Er empfiehlt die Kapseln zum Essen oder nach dem Essen einzunehmen, denn es könnte bei leeren Magen zu leichter Übelkeit führen.

OPC  sorgt dafür, dass die Gelenke immer mit frischem Blut versorgt werden.

Entzündungen sind für den Körper nicht gut. Die meisten Menschen schaffen es nicht, die Entzündungswerte runter zu schrauben. Sie versuchen es mit allerlei Mitteln und es funktioniert trotzdem nicht. Das beste Mittel um eine Entzündung im Körper zu schwächen ist MSM (Schwefel).

Jeder Mensch hat 150g Schwefel im Körper. MSM schafft es die Entzündungswerte zu reduzieren. Robert würde 1 Teelöffel MSM  morgens und 1 Teelöffel abends einnehmen. Wenn man aufgrund der Krankheit sehr starke Schmerzen hat, würde er sogar 3 Teelöffel (oder 3×5 Kapseln) MSM am Tag einnehmen.

Man könnte bis zu 20 Teelöffel am Tag nehmen. MSM würde die Schmerzen lindern und die Entzündungswerte senken. Bei Entzündungen werden Körpergewebe zerstört und es dauert lang, bis dieses wieder nachwachsen würde.

Robert raucht nicht, denn er könnte es sich auch gar nicht vorstellen keine Luft mehr zu bekommen. Jeder muss für sich selbst entscheiden ob er raucht oder nicht. Wenn der Körper nach ein bis zwei Zigarettenschachteln täglich das Signal gibt „Hör auf zu rauchen“, würde er den Konsum reduzieren. Wenn man mehrmalige Signale vom Körper ignoriert und dann noch immer nicht bereit ist aufzuhören, dann ist einem nicht zu helfen. Robert  kann uns einige Tipps geben, was er tun würde um Lungenerkrankungen zu umgehen. Man möchte doch nicht im hohen Alter mit Sauerstoffmaske schlafen müssen.

Damit die Lunge funktioniert, braucht man Sonne. – Gleich wie bei einer Pflanze. Dadurch merkt der Körper, dass er „im Leben“ ist und atmen soll. Für den Anfang würde Robert 10 Tropfen Vitamin D3 einnehmen. 10 Tage würde er 40.000 Einheiten (40 Tropfen) pro Tag zu sich nehmen. Zusätzlich würde er Vitamin K2 nehmen (10 Tropfen pro Tag), um das D3 zu verstoffwechseln. Magnesium würde er ebenfalls begleitend nehmen, obwohl man dies auch über die Nahrung aufnimmt.

Die Lunge besteht aus vielen kleinen Lungenbläschen und diese müssen erst mal durchblutet werden. Das ist wichtig für den Sauerstoffaustausch und um richtig zu funktionieren. Wenn der Schleim in der Lunge nicht abtransportiert wird, dann verschleimt die Lunge. Deshalb würde er OPC Traubenkernextrakt nehmen. OPC sorgt dafür, dass der Körper und eben auch die Lunge richtig durchblutet werden. Die erste Woche würde Robert 1 Kapsel OPC Traubenkernextrakt täglich einnehmen, danach würde er es auf 2 bis 4 Kapseln pro Tag erhöhen. Bei Lungenerkrankungen ist es sehr wichtig, dass die Lunge gut versorgt wird.

Unser Körper besteht aus Vitamin C. Deshalb würde er 300 bis 500mg Vitamin C pro Tag nehmen, um die Defizite im Gewebe wieder herzustellen. Eine Lunge muss durchblutet und die kleinen Gefäße in der Lunge geöffnet werden. L-Arginin würde er ebenfalls einnehmen. Es erweitert die kleinen Arterien, sodass sich die Sauerstoffverwertung verbessert.

Robert würde Arginin in niedrigen Dosen oder gar nicht nehmen, wenn er zu niedrigen Blutdruck hätte.

So würde Robert Franz Lungenprobleme lösen ..

Cordyceps sinensis ist ein wertvoller Heilpilz. Dieser Pilz wird in China und anderen asiatischen Ländern seit über 2.000 Jahren als Tonikum verwendet. Er würde 2 x 2 Kapseln Cordyceps pro Tag einnehmen, überhaupt bei einem Lungenemphysem und bei Asthma. Robert kennt jemanden der nur noch 35 Prozent Lungenleistung hatte. Nach drei-monatiger Einnahme von Cordyceps war seine Lungenleistung bei 62 Prozent.  Wie man sieht – Natur stärkt die Lunge.

Menschen die bereits mit Sauerstoffmaske leben müssen werden vielleicht nicht mehr „perfekt“. Aber viele Menschen könnten eine bessere Lebensqualität durch natürliche Mittel bekommen.

Der Alant ist eine alte Heilpflanze, die bei verschleimten Atemwegen und zur Stärkung der Lungenfunktion eingesetzt wurden. Robert würde Alant-Tee trinken. Die Pflanze wirkt antibiotisch, schleimlösend und krampflindernd bei Lungenproblemen. Der Alant erweitert die Atemwege, entspannt die Bronchien und lässt wieder gut durchatmen.
Rosenblütentee ist gut für Lungenschäden durch Luftbelastung. Bei Leuten mit starken Lungenproblemen wie z.B. bei der Krankheit „Silikose“ (die Lunge ist bei dieser Krankheit komplett verstaubt) sollte man Huflattich-Tee trinken. Dieser Tee ist aber kein Dauergetränk, denn er schlägt sich auf die Leber. Man kann ihn aber drei Wochen lang trinken! Früher gab es in Rumänien Huflattich-Zigaretten. Das ist schadstoffloser Rauch, der das Atmen ermöglicht.

Das homöopathische Mittel Senega D6 sollte man ebenfalls zur Unterstützung bei Asthma, Lungenemphysem und COPD einnehmen. Und zwar 3 x 5 Kügelchen pro Tag.

Zusätzlich würde Robert noch 2 x 2 Kapseln MSM (Schwefel) nehmen. Viele Menschen haben ihm berichtet, dass sie durch MSM richtig gut Luft bekommen. Im Tabellen-System ist Schwefel gleich Sauerstoff!

Jede Entzündung hat zwei bis drei Ursachen.Das heißt, man muss nicht die Nadel im Heuhaufen suchen. Unser menschlicher Körper ist lebendig und darin muss immer was erneuert werden. Wenn es sich nicht erneuern würde, würden wir wie ein Baum oder eine Pflanze verwelken. Die erste Ursache für eine Entzündung ist, dass sich im Körper irgendetwas nicht erneuert

Zum Erneuern brauchen wir Sonne, gleich wie eine Pflanze. Als erstes würde Robert Franz bei einer Entzündung zu Vitamin D3 greifen. Schon allein D3 ist entzündungshemmend. 10 Tage lang würde er 50.000 Einheiten D3 nehmen, das entspricht 50 Tropfen pro Tag. Zusätzlich würde er 10 Tropfen Vitamin K2 pro Tag einnehmen, damit das D3 in den Knochen eingebaut wird.

Magnesium würde er ebenfalls unterstützend dazu anwenden. Nach 10 Tagen würde er 10.000 Einheiten D3, sprich 10 Tropfen D3 einnehmen und weiterhin 10 Tropfen K2. Dann wird im Körper das Signal AUFBAUEN und nicht ABBAUEN erklingen.

So würde Robert Franz Entzündungen lösen ..

Wenn man eine Entzündung hat (egal um welche es sich handelt) ist eine gute Durchblutung sehr wichtig. Dafür würde er OPC Traubenkernextrakt nehmen. OPC ist an sich schon entzündungshemmend und wirkt antiviral und antibakteriell. Die erste Woche würde er 1 Kapsel OPC pro Tag einnehmen, danach 2 bis 3 Kapseln OPC pro Tag. Laut einer Studie kann man bis zu 300 Kapseln OPC pro Tag einnehmen. – Also keine Sorge. Die Frauen die getestet wurden haben wundervolle Haut, wundervolle Haare und Nägel bekommen. Mit 2 bis 3 Kapseln ist es aber meistens schon getan, dadurch kommt frisches Blut, das entzündete Blut wird abtransportiert und die Entzündung klingt ab.

Das beste Mittel um Entzündungen zu bekämpfen ist MSM (Schwefel). Viele Leute mit hohen Entzündungswerten haben es mit Chemie nicht geschafft. Robert würde 5 bis 7,5 Gramm MSM pro Tag einnehmen. (2 x 1 Teelöffel oder 2 x 5 Kapseln) Bei schlimmeren Entzündungen kann man bis zu 20 Teelöffel MSM einnehmen, mit drei bis vier Teelöffel ist jedoch das Meiste getan. Bei MSM würde er aber immer mit wenig beginnen. 2 bis 3 Kapseln oder 2 x ein halber Teelöffel, wenn man nach zwei bis drei Tagen keine Probleme hat, kann man höher dosieren. Jedoch hat vielleicht einer von 10.000 oder 100.000 leichte Kopfschmerzen. MSM ist entzündungshemmend und durchblutungsfördernd.

Solange eine Versorgung mit einer Eiterzyste da ist wird es abgebaut. Wenn sich im Körper etwas abkapselt, muss es eventuell operativ entfernt werden.

Bei äußeren Entzündungen, sowie Furunkel und Pickel würde Robert DMSO anwenden. DMSO ist ein vergessenes Mittel. Die große Hoffnung der Pharma (Jahr 1956) noch reicher zu werden wurde zerstört, denn das DMSO konnte von der Pharmaindustrie nicht patentiert werden.

Entzündungen der Schleimbeutel dauern wochenlang und sind mit starken Schmerzen verbunden. Durch DMSO wird der Schleimbeutel durchlässig, dadurch kann der Schmerz austreten. Er würde DMSO auf die entzündete Stelle sprühen. Der Entzündungsherd wird durchlässig gemacht, aus einem Entzündungsherd entstehen eine Millionen kleine Herde. Wenn das Gewebe durchlässig ist, kann der Körper die Entzündung abbauen. Entzündungen kapseln sich im Körper ab. Das heißt, man muss den Platz der Entzündung mit dem Körper in Verbindung bringen. Sobald das geschehen ist, wird der Körper überall für das gleiche Körpergewebe sorgen, denn er ist eine Einheit. Man kann DMSO direkt auf eine Wunde sprühen, und nach wenigen Tagen verheilt sie. Robert hat sich mit einem Tapetenmesser geschnitten. Er hat die Wunde mit DMSO besprüht und innerhalb von drei bis vier Tagen ist sie zugeheilt. Nicht einmal eine Entzündung hatte er, denn DMSO verhindert, dass sich Entzündungen abkapseln. Wenn eine Wunde verhärtet, ist sie sozusagen fest und wenn ein Wundenrand weich bleibt wird sich die Haut aufschieben und die Wunde wird sich verschließen.

Bei Entzündungen im Halsbereich wie z.B  Seitenstrangangina (das sind jedoch bakterielle Entzündungen) würde Robert Citricidal Grapefruitkernextrakt einnehmen.

In Deutschland wurde es sogar verboten! – Robert sagt: „Wenn man die Krankenhäuser damit desinfizieren würde, würden sicher 40.000 Menschen am Leben bleiben.“ Robert Franz ist stolz, dass es bereits viele Menschen verstanden haben, was er uns näher bringen möchte. Wir sollen selber handeln und die Pharma vergessen. „Habt wieder Vertrauen in euer Tun und ihr werdet sehen, Gesundheit ist genauso alltäglich wie der Gang auf die Toilette“.

Nicht nur ältere Männer sondern auch viele junge Männer leiden unter Potenzprobleme. Die Frage ist, warum haben bereits junge Männer Potenzschwierigkeiten? Robert ist der Meinung, dass die Medikation der Pharmaindustrie eine der Ursachen ist… In diesem Beitrag erfährst du seine Meinung darüber

Viele Leute bekommen Blutdrucksenker in Form von Betablocker. – Was passiert: Betablocker fahren das Herz runter, es schlägt langsamer und die Durchblutung wird dadurch in den Füßen, Beinen und im Becken gedrosselt. Die Drosselung wird nicht das größte Problem sein, weil das Herz trotzdem noch pumpt um eine Errektion zu bekommen. Das Hauptproblem liegt daran, dass viele Menschen an einem Vitamin D3 – Mangel leiden.

Durch den Mangel an Vitamin D3 wird kein Kalzium produziert. Ohne Kalzium werden die Hände, Füße und das Becken nicht richtig versorgt. Die Ärzte geben dann den letzten Gnadenstoß und verpassen den Menschen Betablocker. Dadurch gibt es gar keine Durchblutung im unteren Beckenbereich mehr. Viele Frauen bekommen Thrombosen in den Beinen und die Männer bekommen Errektions- und Potenzprobleme.

So würde Robert Franz Potenzprobleme lösen ..

Wichtig ist es Vitamin D3 zu sich zu nehmen. Man sieht, im Urlaub ist die Lust und das Gefühl nach Sex wieder ganz anders als wenn man 24 Stunden Zuhause mit Arbeit und Sorgen beschäftigt ist.
Robert Franz würde 10 Tage lang 40 Tropfen Vitamin D3 und 10 Tropfen Vitamin K2 einnehmen. Ebenfalls würde er Magnesium anwenden. Nach 10 Tagen würde er es auf 10 Tropfen D3 und 5 Tropfen K2 reduzieren und Magnesium weiterhin anwenden.

Wenn ihm Betablocker verschrieben würde, würde er diese nicht mehr nehmen. Eine gute Durchblutung ist nämlich sehr wichtig. Er würde zu einem natürlichen Mittel greifen, welches diese Betablocker ersetzt. – Und zwar L-Arginin.

Der Blutdruck wäre erstmal geregelt,und außerdem wächst dadurch die Potenz.  Durch Vitamin D3 schafft man, dass der Blutdruck reduziert wird. Bei einer Studie von 100 Männern die Arginin nehmen, können 5 Männer davon locker sagen, dass sie eine gute Potenz haben und die Durchblutung stimmt. Würde man zusätzlich zu Arginin auch noch OPC Traubenkernextrakt einnehmen, würden 92,5 Prozent dieser Männer sagen, sie haben ihre Potenz wieder. Täglich würde Robert Franz mindestens 5 Gramm Arginin zu sich nehmen. Man kann auch 5 Gramm in der Früh und 5 Gramm am Abend einnehmen.

Robert würde Arginin in niedrigen Dosen oder gar nicht nehmen, wenn er zu niedrigen Blutdruck hätte.

Arginin bewirkt, dass sich unsere Adern öffnen und Stickstoff erzeugt wird. Stickstoff fördert die Entspannung der Muskulatur auch im Beckenbereich, dadurch wird das Becken durchblutet und die Männer haben keine Potenzprobleme.

Nun kommen wir noch mal auf das OPC zurück. Er würde die erste Woche lang 1 Kapsel OPC Traubenkernextrakt einnehmen, nach einer Woche dann auf 2 – 3 Kapseln erhöhen. OPC ist ebenfalls wichtig für eine gute Durchblutung

Allergien beginnen oft bereits im Kindesalter. Sogar Kleinkinder sind davon betroffen. Baby’s werden mit Allergien geboren, weil sie von den Müttern bei der Geburt übertragen werden.
Natürlich sind auch ältere Menschen betroffen,die zusätzlich zum Leid auch keine Nährstoffe im Körper haben. Juckende und brennende Augen sind oft ein Zeichen einer Allergie.
Der erste Grund für eine Allergie ist der hohe Histaminspiegel. Sobald ein Stoff im Körper angelangt auf den er allergisch reagiert, schießt der Histaminspiegel hoch. Es gibt viele Allergien, ( Heuschnupfen, Stauballergie, Tierhaarallergie, Allergie auf chemische Stoffe, Nickelallergie ,usw.)

Wie kann man diesen Histaminspiegel runterfahren? Durch OPC Traubenkernextrakt wird dieser gesenkt.

Robert Franz hat sogar miterlebt, wie eine Frau einen Muskatkuchen gegessen und darauf allergisch reagiert hat. Sie fing an zu husten und er hat ihr 3 Kapseln OPC gegeben. Der Histaminspiegel ist runtergefahren und nach 3-4 Stunden konnte sie den Kuchen wieder essen.

Die erste Woche würde er täglich 1 Kapsel OPC einnehmen.

Danach würde er die Dosis auf mindestens 3 bis 4 Kapseln OPC pro Trag erhöhen. Als Kind würde er mit 2 Kapseln auskommen. Am besten ist es, die Kapseln direkt nach dem Essen oder während dem Essen einzunehmen, da man sonst auf nüchternen Magen eine leichte Übelkeit verspüren könnte. Bei Heuschnupfen hat er beobachtet, dass nach Einnahme von 3 Kapseln die Symptome nach einer dreiviertel Stunde bereits vergangen sind. Wenn man täglich dieses OPC Traubenkernextrakt einnimmt, verschwinden diese Frühjahrsbeschwerden. Die chemischen Stoffe, die bei einer Allergie vom Arzt verschrieben werden, helfen gar nichts.

So würde Robert Franz Allergien behandeln ..

Robert würde ebenfalls zu Vitamin C greifen. Vitamin C-Mangel ist oft eine Ursache für Histamin-Intoleranz. Dieses Vitamin ist der Baustoff unseres Körpers. Er würde 500mg Vitamin C einnehmen, denn durch das OPC wird Vitamin C verzehnfacht.

Wichtig wäre auch das homöopathische Mittel Galphimia Glauca D6. Es ist speziell für Allergien und wirkt destabilisierend. Es kann auch bei Bronchitis und Asthma verwendet werden. Er würde 3 x 5 Globuli nehmen. Eine halbe Stunde davor würde er nichts essen und nichts trinken.Viele Leute haben Allergien durch den Dickdarm.

Ältere Menschen haben meist einen porösen Darm. Die Giftstoffe kommen in den Darm rein, der Darm ist löchrig und meistens  sind die Menschen dadurch auch extrem dünn, weil der Körper keine Nährstoffe aufnehmen kann. Dafür gibt es das beste Mittel (für Allergien die durch den Darm kommen) Okubaka D3. Er würde täglich 3 x 5 Globuli einnehmen. Einige Menschen haben MCS (Multiple Chemical Sensitivity).

Frauen haben sogar bei Robert angerufen und beklagt, dass sie im Bett liegen und bei der kleinsten Berührung (beispielsweise durch die Kleidung) die Haut zu nässen begann. – Das ist ein Höllen-Leben. Er hat ihnen Okubaka und OPC zur Linderung geraten.

Okubaka ist das beste Mittel zur Darmsanierung und gegen Infektanfälligkeit.

Die kompletten Allergietests helfen gar nichts, wenn man nicht die Hauptursache eliminiert. Ohne Vitamin D3 würde es keine neuen Darmzellen geben. Er würde 10 Tage lang täglich 40.000 Einheiten (40 Tropfen) Vitamin D3 nehmen. Danach würde er es auf 10 Tropfen pro Tag reduzieren. Zusätzlich würde er 10 Tropfen Vitamin K2 und Magnesium einnehmen.

Zu MSM (Schwefel) würde er ebenfalls greifen, denn es ist entzündungshemmend, dadurch hat mein keine Entzündungen im Darm und es können keine Infektionen im Blut aufgenommen werden um eine Allergie zu erzeugen.Vita Biosa oder Darm Intensiv würde Robert als Kur für eine gesunde Darmflora ebenfalls einnehmen. Wenn die Darmflora gesund ist, werden keine Giftstoffe durchgelassen.

Manche Allergien passieren nicht durch Histamin sondern durch Histidin. Das sind dann Allergien im Magendarmbereich, welche zu Magen-Darm-Geschwüre und Dickdarm-Geschwüre führen. OPC Traubenkernextrakt hat nicht nur die Eigenschaft Histamin runterzufahren sondern aus Histidin.
Man soll es ein paar Monate lang durchziehen, denn viele geben schon nach einigen Tagen auf und meinen, sie haben keine Lust mehr und es helfe nichts. Wenn ein Arzt den Menschen Medikamente verschreibt sind sie dazu bereit, sich ein Leben lang zu vergiften aber bei natürlichen Mitteln werfen sie viel zu schnell die Flinte ins Korn.

Robert’s Vater ist an Parkinson verstorben. Vor 15 bis 20 Jahren hatte er noch keine Lösung, um ihm zu helfen. Er findet es unverantwortlich, dass die Parkinson-Patienten einfach nur chemische Medikamente bekommen ohne zusätzliche Therapie. Die meisten bekommen das chemische Mittel „Madopar“, um das Gehirn zu unterstützen ..

Wenn Robert diese Krankheit hätte, würde er sofort zu Vitamin B12 greifen. Die ersten Symptome für einen B12-Mangel sind Zucken, Zittern, Stolpern… Die meisten Parkinson-Patienten wurden nie auf einen B12-Mangel getestet. Diese Patienten landen in vielen Fällen in Altersheimen und müssen hilflos zu Grunde gehen. Robert würde sich 10 x 1.500 Mikrogramm B12-Spritzen injizieren lassen, um den Körper damit zu überfluten.

Danach würde er täglich 2.000 Mikrogramm am Tag lutschen, einmal in der Früh und einmal am Abend. Über die Schleimhaut nimmt man dann dieses B12 auf. Damit hat man die Sicherheit, dass die Gehirnnerven in Takt bleiben.

Viele Leute haben die Hoffnung, mit Kokosöl und anderen Mitteln das Gehirn von alten und dementen Menschen zu reparieren. Doch das geht nicht, wenn die Steuerung schon kaputt ist. Man muss dafür sorgen, dass die Steuerung in Takt bleibt.

So würde Robert Franz weiter gegen Parkinson vorgehen ..

Zusätzlich würde Robert zum B12 einen Vitamin B-Komplex einnehmen. Das B1 aus dem Komplex sorgt dafür, dass die Nervensignale an die Hände und Füße übertragen werden. Ohne diese Signale kommt es zu Missempfindungen.

Ebenfalls würde Robert dafür sorgen, dass sein Körper „im Leben“ ist. Das Signal bei niedrigem D3-Spiegel bedeutet „Ich bin nicht am Leben, bin halb tot und im Winterschlaf“. Er würde Vitamin D3 einnehmen und zwar 10 Tage lang 40.000 Einheiten pro Tag. Das sind 40 Tropfen vom D3 und zusätzlich würde er 10 Tropfen Vitamin K2 nehmen. Nach diesen 10 Tagen würde er die Dosis auf 10 Tropfen Vitamin D3 reduzieren und weiterhin 10 Tropfen K2 einnehmen.

Außerdem würde er Magnesium zusätzlich anwenden, damit er sicher sein kann, dass das D3 umgewandelt wird. Danach würde er für eine gute Durchblutung sorgen. Bei Parkinson wird das Gehirn zerstört. Areale im Gehirn werden nicht durchblutet und sterben dann ab, es kommt zu Ausfällen im Gedächtnis und zu motorischen Störungen. Er würde mit OPC Traubenkernextrakt für eine gute Durchblutung sorgen.

Dieses Traubenkernextrakt geht durch die Blut- Hirnschranke. Er würde die erste Woche 1 Kapsel pro Tag einnehmen, wegen der Entgiftung die im Körper passiert. Danach würde er 3 bis 4 Kapseln OPC nehmen.

L-Carnosin wurde dazu verwendet, Parkinson zu lindern. Es verbindet das vordere Gehirn mit dem hinteren Gehirn und  erhöht die Langlebigkeit der Zellen. Robert würde täglich 2 x 1 Kapsel Carnosin einnehmen. Es würde bewirken, dass im Gehirn die Schaltzentralen verkuppelt sind.

Das Gehirn besteht auf Fett, deshalb würde er ein qualitatives Leinöl einnehmen. Am besten ein Leinöl mit Lignan. Als Mann würde er täglich 2 Esslöffel einnehmen. Dadurch würde er dafür sorgen, dass die Gehirnsubstanz da ist.

Um ebenfalls das Gehirn zu durchbluten würde er L-Arginin nehmen. Jede kleine Ader im Gehirn öffnet sich durch den Stickstoff, das Gehirn wird besser versorgt. Dadurch gelangen wahrscheinlich auch die chemischen Medikamente, die zusätzlich gegeben werden, an ihren Ort. Wahrscheinlich kann man dann sogar die Medikamenten Dosis halbieren oder ganz stark minimieren.

Es ist nicht die Lösung Parkinson-Patienten als unheilbar anzusehen und diese nur mit Chemie zu behandeln.

An Depressionen leiden sehr viele Menschen, nicht nur wegen der wirtschaftlichen Lage,sondern auch keine Aussicht auf die Zukunft zu haben. Ein große Ursache ist der Sonnenmangel.  Beobachtet man Leute im Urlaub genauer, so erkennt man, dass nur Menschen mit einem Lächeln auf den Lippen umher laufen. Vergleicht man es mit den Menschen hier bei uns, sieht man sehr viele Menschen ohne Lebenslust. Nach dem Winter sind die wenigsten Menschen depressiv, wenn die ersten Sonnenstrahlen wieder kommen gehen die Mundwinkel hoch.

Als Erstes würde Robert Franz sich einen Urlaub von 6 bis 8 Wochen in der Karibik vornehmen, dafür fehlt aber einigen das Geld, Vitamin D3 ist jedoch leistbar. Vitamin D3 ist das Sonnenhormon.

Er würde erstmal 10 Tage lang 40.000 bis 50.000 Einheiten in Form von Tropfen zu sich nehmen, das sind 40 bis 50 Tropfen.
Zusätzlich würde er auch  Vitamin K2 nehmen (200 Microgramm) welches gewährleistet, dass die Sonne auch im Körper umgesetzt wird.

Nach 10 Tagen ist sozusagen der Urlaub vorbei und dann würde er Vitamin D3 auf 10 Tropfen pro Tag reduzieren. Das sind 10.000 Einheiten.
Seit vielen Jahren erzählt und die Pharmaindustrie man bräuchte für die Gesundheit nur 700 Einheiten Vitamin D3, jetzt wurde es auf 7.000 Einheiten korrigiert. Mit Menschenleben spielt man nicht, deshalb sind 10.000 Einheiten gut gerechtfertigt.

Mit einem hohen Vitamin D3 Spiegel vergehen die Sorgen und man hat wieder ein Lächeln im Gesicht. Der Körper wird wieder hochgefahren.

Bei D3 Mangel fühlt sich der Körper als wäre er im Winterschlaf und  halb tot.  Wenn ein Mensch beispielsweise eine Woche lang in einem dunklen Raum eingesperrt wäre, wäre dieser körperlich erledigt. Denn wenn die Augen keine Lichtsignale registrieren, fährt der Körper seine Systeme herunter.

Was würde Robert Franz noch gegen Depression tun?

Nachdem er seinen D3 Spiegel zusammen mit K2 hochgeschraubt hat, würde er zu Magnesium greifen. Viel Vitamin D3 braucht auch viel Magnesium. 300 mg Magnesium würde er zusätzlich einnehmen.
Danach würde er dafür sorgen, dass er gute Stimmung bekommt. Sein Gehirn richtig mit OPC Traubenkernextrakt durchbluten. Die erste Woche würde er 1 Kapsel OPC nehmen, die zweite Woche 2 Kapseln.

Danach würde er zum besten Mittel greifen, welches man in Deutschland bekommt. Den Heideblütentee . Heideblütentee ist ein tolles Mittel für gestresste aber auch schlaflose Menschen. Der Tee löst Verkrampfungen und hebt die Stimmung. Er würde 2 TL Heideblüten auf 250 ml Wasser trinken, diesen davor 8 Minuten lang ziehen lassen.

Er empfiehlt den Menschen, einen halben Liter zu kochen und 2 bis 3 Schluck am Tag verteilt trinken,denn der Körper nimmt die Wirkstoffe von einer Tasse Tee nur bei einem Schluck auf. Das heisst, wenn man mehrere Schluck verteilt trinkt, nimmt der Körper die Wirkstoffe besser auf.

Leinoel hebt auch die Stimmung und macht glücklich. Es gibt eine Frau die litt circa 20 Jahre an Schizophrenie, durch Leinoel hat sich ihr Zustand innerhalb von 2 Wochen verändert.

Ebenfalls würde Robert zu Homaeopathie greifen. Wenn er keinen Lebensmut mehr hätte, würde er Graphites D12 (2 x 5 Globuli) nehmen. Bei seelischen Depressionen würde Robert Ignatia D12 (2 x 5 Globli) nehmen. Wenn er so depressiv wäre, dass er sich das Leben nehmen wollen würde, würde er Arsenicum Album D12 (2 x 5 Globuli) einnehmen.
Und wie gesagt, die grösste Ursache für Depressionen ist der Sonnenmangel. Das wird ignoriert und die Leute werden auf Psychopharmaka gesetzt, dadurch zum Schweben gebracht und wenn sie runter kommen entsteht eine Welt wo sie sich gar nicht mehr auskennen. Dann muss die Dosis gesteigert werden und irgendwann landen sie in der Psychiatrie.